Für ihre Diplomarbeit “di sonetti” wurde Mariia Ustiuhova mit dem 2026 Vanessa-Preger-McGillivray-Preis ausgezeichnet. Die Preisjury lobte die Arbeit als:

„eine traumhafte Feier des Lebens, die in einem immersiven poetischen Raum sinnlicher Erfahrungen umgesetzt wurde und durch widersprüchliche Materialitäten zum Ausdruck kommt. Im Begleittext vermischen sich präzise Kindheitserinnerungen mit aktuellen Erfahrungen, um zu zeigen, dass synästhetische Erlebnisse Teil der Realität des Lebens sind.“

Weitere Informationen zum Preis sowie Pressematerial und einen Kommentar zur Würdigung Ustiuhovas von Wiens Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler sind hier zu finden.

von links nach rechts: Rektorin Ulrike Kuch; Mariia Ustiuhova; Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler. Foto: eSeL.at_Robert Puteanu